5 Thermo-Styles, die dich garantiert warmhalten

Jetzt zieh dich warm an – mit dieser Outdoorbekleidung

Kaum jemand will im Herbst und Winter auf das Freizeitvergnügen an der frischen Luft verzichten. Moderne Funktionskleidung wie eine Outdoorjacke oder anderen wärmenden Accessoires machen dies heute einfach. Sie halten dich warm, wenn du mit Ski oder Snowboard auf den Pisten unterwegs bist oder dir beim Spaziergang am Strand der Herbstwind um die Ohren pfeift. Funktionskleidung heißt das Zauberwort ob für kalte oder warme Tage - Die atmungsaktive zweite Haut schützt dich perfekt!

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Wie funktioniert Thermowäsche?

Thermowäsche, oft auch Funktionswäsche genannt, trägt diesen Namen, weil sie wahlweise kühlt oder wärmt. Im Vergleich zu herkömmlicher Bekleidung, wird mit Outdoorbekleidung die Körpertemperatur ideal festgehalten. Herrschen draußen kalte Temperaturen, frierst du durch Abgabe der Wärme nach außen. Bei Funktionskleidung ist das nicht der Fall: Der Stoff ist mit seinem Material zugleich atmungsaktiv, was gerade für Outdoor Aktivitäten Wandern ideale Voraussetzungen schafft, und wirkt so mit der Wärmespeicherung isolierend. Dabei kann nicht nur die Körperwärme gehalten werden, sondern es wird auch die Körperfeuchtigkeit wie Schweiß abgegeben. So bleibt deine Kleidung trocken und wird nicht unangenehm nass, wodurch dir schnell kalt werden könnte.

Das Material von Funktionskleidung besteht meist aus Kunstfasern wie Polyester und Polyamid. Diese haben die Eigenschaft, dass sie kaum Feuchtigkeit aufnehmen, schnell trocknen und angenehm kühl halten. Zusätzlich gibt es auch Outdoor Bekleidung aus Naturfasern, wie Merinowolle, die eine hohe Isolationsfähigkeit besitzt. Meist handelt es sich bei Thermowäsche um einen Mix aus Kunst- und Naturfasern, die die besten Eigenschaften der Materialien miteinander vereint.

Die Kleidung wärmt auch noch nach längerer Zeit im Freien mollig warm, kann aber auch gleichzeitig im Sommer dich angenehm kühlen. Perfekt also als Wanderbekleidung oder andere Aktivitäten, wie Camping, falls du unterschiedlichen Temperaturen ausgesetzt bist.

Aber Achtung: Es ist ganz normal, dass du beim Sport mit Funktionskleidung am Anfang zwar denkst, du hättest dich zu luftig angezogen. Aber nach einiger Zeit in Bewegung wirst du schnell den Unterschied merken: Durch die Bewegung wird erst die Körperwärme erzeugt und in der Kleidung gespeichert. Solltest dir aber gleich zu Beginn warm sein, bist du zu dick angezogen und solltest deine Bekleidung wechseln!

Welche Thermowäsche gehört zur Outdoorbekleidung?

Zu unterscheiden ist zwischen Funktionsunterwäsche, die du bei sportlichen Aktivitäten unter der Sportkleidung trägst und normaler Bekleidung, die dich unkompliziert warmhält, wenn du im Freien unterwegs bist.



Die 5 wichtigsten Teile sind:

  • Funktionsunterhemden (Lang- oder Kurzarm)
  • Funktionsshirts (als zweite Lage)
  • Funktionsunterhosen (meist knielang oder lang)
  • Funktionshosen (für Aufenthalte im Freien)
  • Funktionsjacken
  • Wenn du nicht gerade unterwegs zum Nordpol bist, brauchst du dich nicht in mehrere Lagen hüllen. Eine Lage Funktionskleidung genügt bei der winterlichen Outdoorbekleidung.

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    Wann ziehe ich Thermounterwäsche an?

    Wärme direkt am Körper

    Thermounterwäsche ist vor allem für schweißtreibende sportliche Aktivitäten gedacht. Du ziehst sie zum Beispiel unter der Skikleidung an, wenn du den ganzen Tag auf den Pisten verbringst. Kommst du bei einer rasanten Abfahrt oder bei waghalsigen Stunts im Snowboard-Park ins Schwitzen, kühlt sie angenehm. Stehst du längere Zeit still in der Schlange am Skilift oder gönnst dir eine Pause im Außenbereich der Skihütte, spendet sie Wärme. Sinnvoll ist Thermounterwäsche auch bei langen Fahrradtouren und ganzjährig bei Motorradtouren. Vor allem aber beim Wandern solltest du an Funktionsunterwäsche denken, da sie deinen Beckenbereich ideal wärmt und vor dem Auskühlen schützt - denn sonst könntest du dir schnell eine Blasenentzündung einfangen!

    Je nach persönlichem Empfinden und Außentemperaturen kannst du es bei einem kurzärmeligen Unterhemd belassen, das den empfindlichen Oberkörper schützt, oder dich von Kopf bis Fuß in Thermounterwäsche hüllen.



    Funktionskleidung nach Jahreszeit - So machst du nichts falsch:

    Sommer: dünne und enganliegende Funktionskleidung bringt dich ideal durch den Sommer. Entscheide dich für ein Kleidungsstück, dass dafür sorgt, dass dein Schweiß gut abgeleitet wird und es so bleibt angenehm. Auch beim Laufshirt solltest du trotz warmen Temperaturen eine engangliegende Variante wählen, die am besten eine Schnell-trocken-Funktion besitzt.

    Frühling/Herbst:In den kälteren Zeiten spielt neben dem Schweißtransport vor allem die Isolation eine große Rolle. Beim Tragen von Funktionskleidung in diesen Nebensaisonen solltest du darauf achten.

    Winter: An den kalten Tagen im Winter musst du unbedingt auf eine gute Isolation achten! Dabei sollte deine abgegebene Körperwärme so lange wie möglich festgehalten werden, damit du nicht sofort frierst.Im Gegensatz zum Sommer kannst du weniger eng anliegende und dicke Kleidungsstücke tragen. Mit Hilfe eines Laufshirts oder eines Funktionsshirts kannst du dich auch super gegen Reibung schützen.

    Halt dich warm

    mit Funktionsbekleidung

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    Was ist ein Funktionsshirt?

    Das Funktionsshirt, oder auch als Thermoshirt bezeichnet, ist der Allrounder der Funktionsbekleidung. Der Begriff kann für unterschiedliche Kleidungsstücke angewendet werden. Ein normales weit geschnittenes T-Shirt kann ein Funktionsshirt sein, wenn das verwendete Material temperaturregulierende Eigenschaften besitzt.

    Zieh es bei der Wanderung unter einem Hoodie an oder trage es solo auf der Joggingrunde. Langärmelige Unterhemden werden ebenfalls oft als Funktionsshirt bezeichnet. Sie dienen als unterste Lage des bei Outdoorbekleidung empfohlenen Zwiebellooks mit drei Lagen.

    Welche Outdoorjacken gibt es?

    Du kannst die Outdoorjacke oft passend zur Hose im Set kaufen, wenn du mit modischer Funktionsbekleidung Eindruck machen willst. Ansonsten kaufst du eine Outdoorjacke ganz nach deinem Geschmack. Sie ist wind- und wasserabweisend und hält dich draußen zuverlässig – auch wenn du nur den Hund ausführst, schützt dich die Jacke ideal bei unangenehmen Wetter. Oftmals gibt es Outdoorjacken mit einem integrierten Stoff aus Fleece, den du beliebig ausknöpfen kannst, sollte es dir mit dem Fleece zu warm werden. Bestehen niedrige Temperaturen, kannst du ohne Probleme die Fleecejacke in die Jacke einbinden.

    Großer Pluspunkt: Bei vielen Modellen ist eine abnehmbare Kapuze in die Jacke integriert, mit der du je nach Lust und Laune das Aussehen deiner Jacke verändern kannst. So kannst du immer nach deinen Anforderungen und Geschmack deine Outdoorjacke tragen. Ob wärmend mit Fleece oder stylisch mit einer Kapuze!

    Aber auch bei ungemütlichen Wetter oder in der Nacht kannst du mit einer Outdoorjacke in einer leuchtenden Farbe wie Neongelb, Pink oder Rot auf den Straßen viel besser gesehen. Vor allem aber sind diese auffälligen Farben für den Notfall gedacht, denn wenn du beim Wandern oder Skifahren stürzen solltest, finden dich die Rettungskräfte besser in leuchtend pinken Farben als mit gedeckten im Schnee.

    Wann ist eine Funktionshose sinnvoll?

    Von Kopf bis Fuß warm

    Funktionshosen sind vielfältig einsetzbar und hängen nicht zuletzt von deinem persönlichen Kälteempfinden ab. Frierst du schon, wenn du auf dem städtischen Weihnachtsmarkt länger als zehn Minuten im Freien bist, ziehst du die Hose bei Minustemperaturen auch in der Stadt an. Ansonsten kommt sie vor allem bei winterlichen Outdooraktivitäten wie Spaziergängen und Wanderungen zum Einsatz.

    Du kannst sie bei Skitouren tragen und beim Schlittenfahren mit der Familie. Viele Berufstätige wie Handwerker, Gärtner und Bauarbeiter tragen sie, wenn sie im Winter längere Zeit im Freien arbeiten müssen. Hosen für den Outdoorbereich verfügen meist über zusätzliche Reißverschlusstaschen, in denen du die wichtigsten Dinge transportierst.

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    Was ist das Zwiebelprinzip bei Funktionskleidung?

    Der Zwiebellook in der Mode ist nichts Neues: Zieh lieber mehrere dünnere Lagen übereinander an, sodass du je nach Veränderung der Körper- oder Außentemperatur eine oder mehrere Lagen ausziehen kannst. Bei Outdoorbekleidung besteht das Zwiebelprinzip grundsätzlich aus drei Lagen:/strong>

  • Unterwäsche
  • Isolierschicht
  • Schutz vor Witterung
  • Pack dich warm ein
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    Die richtige Wärmeausrüstung finden

    Beim Sport ist Thermounterwäsche die bevorzugte Wahl. Sie liegt am Körper an und reguliert die Körpertemperatur. Darüber trägst du eine zweite Schicht, die die Wärme am Körper hält, ohne sich mit Schweiß vollzusaugen. Sehr beliebt sind auch leichte Fleecejacken. Die äußerste Schicht muss dich dann vor Wind und Wetter schützen. Dies kann eine Funktionsjacke sein. Sie braucht nicht viel Wärme zu spenden (dafür sorgt die Fleecejacke darunter), muss aber winddicht und wasserabweisend sein. Scheint die Sonne, kannst du auf die äußerste Schicht verzichten und die Jacke in den Rucksack stecken.

    Jetzt richtig anziehen bei kalten Temperaturen

    Wie pflege ich Thermowäsche?

    Damit dich deine Kleidung lange wärmt

    Die Pflege deiner Outdoorbekleidung hängt von den Materialien ab und muss unterschieden werden. Synthetische Funktionskleidung müffelt schnell als welche aus Naturfasern und sollte nach jedem Tragen gewaschen werden. chnell bildet sich Schmutz und Fette, die dringend bereinigt werden sollten.

    Stecke Sie bei 30 Grad in die Waschmaschine und wasche sie im Feinwaschgang. Hierbei benutzt du am besten Feinwaschmittel oder spezielles Waschmittel direkt für Outdoor Kleidung aus dem Fachhandel. Dies genügt, um sie von unangenehmen Gerüchen zu befreien. Verzichte aber unbedingt auf Weichspüler, denn dieser beschädigt die elastischen Fasern sehr. Auch beim Trocken benötigt Funktionskleidung besonderen Schutz weswegen du sie ausschließlich an der Luft trocknen kannst.

    Merinowolle entwickelt dagegen kaum Geruch. Es genügt, wenn du diese Thermowäsche einmal pro Woche wäschst und zwischendurch auslüften lässt.

    Im Grunde sagt man, dass man mindestens zweimal im Jahr Funktionsjacken waschen sollten. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass man im Idealfall einen zusätzlichen Spülgang einlegt. Grund dafür ist, dass so die Rückstände vom Waschmittel abgetragen werden und das Abperlverhalten besser funktioniert. Solltest du nach einiger Zeit bemerken, dass die Jacke nicht mehr ganz wasserdicht ist, liegt das an dem Außenstoff. Diesen solltest du dann nach der Reinigung mit Imprägnierung wieder auffrischen. Et voilà im nun ist deine Funktionsjacke wieder wasserdicht!

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